Weiterer tödlicher Tauchunfall im Starnberger See

Allmannshausen

 

Am heutigen Sonntag (19.06.2011) kam in der Nähe der Seeburg bei Allmansheusen ein Taucher ums Leben. Dies bestätige die Polizei der “TZ-Online”. Einzelheiten zum Unfall sind derzeit nicht bekannt – die Kripo Fürstenfeldbruck hat die Ermittlungen zum Tauchunfall aufgenommen. Es ist der zweite tödliche Unfall der sich an dieser Stelle ereignet hat in diesem Monat. Vor gut 2 Wochen verunglückte hier eine 29jährige Taucherin – wir berichteten – die einige Tage später an den Folgen des Unfalls verstarb. Vorher gab es aufgrund der verschärften Auflagen jahrelang keinen schweren Unfall.

 

Quelle:

TZ Online
westreporter.de

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Tödlicher Tauchunfall vor Capdepera (Mallorca)

Tragischer Tauchunfall bei Cala Rajada vor Mallorca

Cala Rajada

Am gestrigen Donnerstag morgen kam es zu einem Tauchunfall im Nordosten der spanischen Ferieninsel Mallorca. Ein 24jähirger Tauchanfänger kam hierbei ums Leben.

Der Mallorqiner war zusammen mit seinem Vater auf einem Schlauchboot auf das Meer hinausgefahren um an der Küste von Cala Rajada einige Tauchgänge zu machen. Hierbei wollte der junge Mann hauptsächlich Unterwasseraufnahmen machen.

Als der Sohn nach einem längeren Tauchgang nicht mehr an die Wasseroberfläche zurückkehrte alamierte der im Boot wartende Vater den Malloca Notdienst. Dieser informierte Boote der Seenotrettung und Patrouillenbootder der Guardia Civil.

Gegen 14.00 Uhr wurde der leblose Körper des Mannes dann von Rettungstauchern in ca. 20 Meter Wassertiefe auf dem Meeresgrund entdeckt. Weiteren Informationen zufolge soll es sich bei dem tödlichen Tauchgang um den ersten Tauchgang des Mannes gehandelt haben. Die Famile steht unter Schock und wird betreut – eine Autopsie soll die genaue Todesursache klären. Ein Fremdverschulden wird derzeit ausgeschlossen.

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Foto-Taucher = Solotaucher ?

“Lass uns zusammen Solotauchen” – so könnte es z.B. heißen wenn 2 Unterwasserfotografen gemeinsam abtauchen. Tatsache wird wohl sein das ein passendes Motiv ablenkt. Entweder hat man nun einen Buddy der auch die Fotoleidenschaft teilt und “gerne” folgt oder aber es wird dem Begleiter schnell langweilig.

Wels

Der Unterwasserfotograf sucht natürlich auf jedem Tauchgang seine Motive aus, und da die Sichtweiten unter Wasser nun nicht immer so hervorragend sind wie z.B. die Sicht in der Karibik muss der Fotograf also nicht nur sein Motiv suchen sondern auch auf seinen Begleiter achten.

Bei meinen Tauchgängen mit Begleitung höre ich immer wieder: Wie hast du das denn gesehen. Meine Antwort lautet dann immer: Wer gelangweilt vor sich in den “Dreck” schaut kann die Unterwasserwelt um sich herum nicht wirklich wahrnehmen. Und “Wahrnehmung” ist das was der Fotograf nun benötigt. Wir alle wissen sicherlich wie geschickt sich Hecht und Wels z.B. ihrer Umgebung anpassen und sich “tarnen” können. Und der Kampftaucher rudert vorbei …

Von daher empfinde ich die “Solotaucherei” in Verbindung mit der Unterwasserfotografie als optimale Lösung. Ich bin für meinen “Kurs” selber verantwortlich – kann ggf. die Richtung so ändern wie ich es für richtig halte, kann einem “Motiv” auch schnell folgen und brauche dabei keinerlei Blick auf einen Begleiter zu werfen. Natürlich bin ich mir immer über die Gefahren des “Solotauchens” bewusst – aber ich bin mir auch über die Gefahren des Buddyteams bewusst. So wäre ich wohl – in vielen Fällen – derjenige der in dieser Gefahrengemeinschaft als der “erfahrene” Taucher zählt und im Falle des Falles bei Buddyverlust und dessen Unfall vor den Khadi zitiert werden wird.

Es bleibt mir also eine Mischung aus Buddyteam, Fotografie und Jagdinstinkt zu entwickeln – was ich auch gerne mache – oder halt als solotauchender Unterwasserfotograf eben dem Fisch auf die Schliche zu kommen. Beides ist machbar – beides wird von mir praktiziert.

Solotauchgang

Ein Userbeitrag von Michael Muschke

Hallo Zusammen.

Ein schönes Beispiel für einen sinnvollen Solo-Tauchgang konnte ich gestern wieder einmal erleben. Eine frisch brevetierte OWD-Schülerin ist für sechs Minuten, in 2 – 2,5 Meter tiefen Wasser, einen Umkehrkurs getaucht. Das Strahlen im Gesicht dieser jungen Dame – am Ende ihres ersten Solo’s war unübersehbar. In geschützter Atmosphäre kann ein solcher Alleingang, viel Gutes bewirken. Eine weit verbreitete Unsicherheit – gerade bei einem Anfänger ist – was tue ich nur, wenn mein Partner nicht mehr in Reichweite ist? Nun – diese Frage sollte meiner Meinung nach eine sehr konkrete Antwort zur Folge haben. “Wir tauchen in einem solchen Fall ganz ruhig und gelassen weiter, wenden das Gelernte an und beenden den Tauchgang nach allen Regeln der (Tauch)Kunst. Übung einer solchen Situation macht auch hier den Meister.

Lieben Gruß

michael

Einmal Solo getaucht – es wird immer öfter

Userpost von Schoro

was nützt es einem wenn Mann mit einem der angeblich über 300 Tauchgänge hat und Mann ist nur geplagt mit ihm Abbruch nach 20min am andern Tag eine solo gemacht und es tut mir nicht leid konnte mich voll und ganz auf den Tauchgang konzentrieren kein nach hinten geschaut usw. konnte so lange wie ich wollte die Tiere beobachten und machte Spaß mit der Navigation und schau da nach 50min auf 5meter von der einstiegsstelle aufgetaucht super geiles Gefühl und Bestätigung wobei ich aber sagen muss das wenn keiner an Land Bescheid weiß gehe ich nicht unter 12meter freundliche solo Grüße

Solotaucher in euregiotaucher integriert

Nach einigem hin und her habe ich mich dazu entschlossen die Solotaucher Webseite – www.solotaucher.de – in die euregiotaucher Website zu integrieren. Die Inhalte sind weiterhin auf www.solotaucher.de abrufbar – jedoch auch unter www.euregiotaucher.de -als RSS Solotaucher zu finden.

Hierdurch entsteht uns etwas weniger Arbeit und dem Leser durch den “euregiotaucher-blog” mehr Info rund um das Tauchen zur Verfügung.

Erfolg beim Delfin Schutz

Vielen Dank an “Napoleon” für den Artikel:

Liebe Delfinfreunde,

heute ist ein besonderer Tag für die Delfine!

Das Earth Island Institute (EII) – unsere Partnerorganisation beim Kontrollprogramm für „delfinsicher“ gefangenen Thunfisch -, die maßgeblich
die „Save Japan Dolphins Coalition“ des Delfinschützers Ric O’Barry unterstützt, teilt uns mit, dass das „traditionelle“ Abschlachten von
Tausenden Delfinen in Japan in diesem Jahr nicht stattfinden wird.

Dies ist ein überwältigender Erfolg für den Delfinschutz, der nicht zuletzt auf den Doku-Thriller „The Cove“ und die anhaltenden Proteste
gegen die alljährlichen, barbarischen Massaker zurückzuführen sein dürfte.

Bei aller Freude stimmt es ein wenig traurig, dass nach der Abreise von Ric O’Barry und den ihn begleitenden Journalisten aus Taiji etwa 100
Große Tümmler und 50 Grindwale gefangen wurden. Einige Tümmler sollen an Delfinarien verkauft, der Rest aber wieder in die Freiheit
entlassen werden. Die 50 Grindwale allerdings werden geschlachtet und ihr Fleisch an Restaurants weiterverkauft.

Ob die Delfin-Massaker gänzlich eingestellt werden, ist noch nicht klar, wie ein Sprecher des Fischereiverbandes von Taiji bekannt gab.

Wir gratulieren Ric O’Barry und unseren Partnern vom EII vielmals zu diesem Erfolg und danken allen, die unsere Protestaktion gegen die
Delfin-Massaker in Japan unterstützt haben ganz herzlich.

Unsere Protestaktion gegen die Massaker gehen natürlich so lange weiter, bis die Fischer in Taiji die Delfinjagd endgültig einstellen:

http://www.delphinschutz.org/aktivfuerdelfine/delfin_massaker_japan.html

Siegburg: Tauchunfall – Apnoe Taucher kam glimpflich davon

Im neuen Freizeitbad in Siegburg an der Zeithstrasse – das mit einem imposanten Tauchturm ausgestattet ist – gab es einen Tauchunfall mit einem Apnoe Taucher. Dieser blieb solange unter Wasser bis er bewusstlos wurde.

Da die Rettungskette umgehend und kompetent ausgelöst wurde waren Notarzt und Rettungswagen schnell vor Ort und so ging es für den Sportler doch recht gut aus. Der Notarzt wollte den Apnoe Taucher zur Beobachtung mit ins Krankenhaus nehmen – dieser lehnte jedoch ab.

Da alle Überregungstaktiken nichts brachten wurde nach kurzer Rücksprache mit der Leitstelle die Polizei eingeschaltet. Nach dem Eintreffen der Uniformierten Beamten war der Sportler dann doch bereit mit ins Krankenhaus zu fahren.

Quelle: http://www.tauchunfall.net.tc/

Filmbeitrag: Geiler Tauchgang

Tauchlehrerausbildung 2009 / 2010

InfoPost:

tlbarakuda
Ausschreibung TL Quali Giglio

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